Freitag, 26. März 2010
Dienstag, 2. Februar 2010
Gemeinsames Arbeitsfazit politischer Institutionen!
Wir fordern die Fraktionen aller Parteien, im Bundestag und in allen Landtagen auf, ihr Sitzungen in regelmäßigen Abständen (monatlich / quartalsmäßig/ jährlich) zusammenfassen - zum einen objektiv und mit subjektiver Bewertung.
Es geht darum, die geführten Diskussionen nicht nur inhaltlich, sondern vor Allem von der Art und Weise der Führung und von den eingebrachten Anträgen und Einwürfen Revue passieren zu lassen.
Dies soll in kurzer Form passieren und öffentlich zugänglich sein. So können sich sowohl Journalisten als auch der normale Bürger ein Bild vom alltäglichen politischen Geschehen in den Abgeordnetenhäusern machen. Veröffentlicht werden kann das ganze unkompliziert im Internet (mit einem ausführlichen Anhang, der sowieso archivierten Protokolle). Das benötigte Geld zahlen alle Parteien mit einem bestimmten Prozentsatz von dem Budget, das sie für die Öffentlichkeitsarbeit gestellt bekommen.
Diese Initiative hat mehrere positive Effekte:
Es geht nicht nur darum Politik greifbarer zu machen, indem man erkennt, wer an welchem Gesetz tatsächlich maßgeblich beteiligt war, wer sich also dagegen gesperrt hat und wer zu den Befürwortern gehört (das ist auch in Anbetracht der endlosen Diskussionen im Bundestag nach dem Motto: "Ach, Ihre Partei war es doch, die damals noch für das Gesetz gestimmt hat und nun will man auf einmal nichts mehr davon wissen" ganz hilfreich - diese Streitigkeiten nehmen inzwischen ja auch schon mehr Zeit ein, als die eigentlich angedachte politische Konsensfindung), es weckt auch das allgemeine Interesse, wenn man dann merkt, wie sehr man sich an aktuellen politischen Diksussionen auch als Einzelner eiegentlich beteiligen kann. Damit kann man außerdem Anfragen von Journalisten und neugierigen Bürgern mit Verweisen viel einfacher bearbeiten und es bleibt mehr Zeit für inhaltliche Arbeit. Zudem werden Diskussionen dann möglicherweise auf einer seriöseren Ebene geführt, wenn man sich dem öffentlichen Fokus wieder bewusster wird. Ganz wichtig ist aber auch, dass der Arbeit von Politikern so möglicherweise wieder mehr Respekt gezollt wird, wenn man erkennt, was an einem Gesetz eigentlich an Aufwand und Diskussionen und gut durchdachten Kompromissen dran hängt. Den Gedanken der Aufklärung der dahinter steckt brauche ich an dieser Stelle glaube ich nicht noch näher erläutern.
Ganz besondere Auswirkungen hätte diese/s Buch/PDF-Datei(oder wie auch immer) aber vor Allem auf den gegenseitigen Umgang der Parteien miteinander.
Denn diese Veröffentlichung soll keineswegs in steifem Politikerdeutsch formuliert sein, sondern kann ruhig mit leidenschaftlicher Kritik an den anderen Parteien belebt werden. Gleichzeitig sollen die Verantwortlichen für die Öffentlichkeitsarbeit aller Parteien die Köpfe zusammenstecken und an einem gemeinsamen Text zur Bewertung der gemeinsamen politischen Arbeit ausarbeiten. Auch hier ist Kritik erwünscht. Zwangsläufig geht man also auch mal mit sich selbst ins Gericht und blickt zurück, was man an Möglichkeiten verpasst hat und legt sich damit einen Maßstab für die kommende Zeit und kann dann künftig rückblickend schauen, inwiefern man seinen eigen Ansprüchen gerecht werden konnte.
Wenn man außerdem an einer GEMEINSAMEN kritischen Stellungnahme arbeitet, begegnet man sich möglicherweise fairer und ehrlicher, als es inzwischen zur Norm geworden ist.
Das nur die Idee - inwiefern es diese Öffnetlichkeitsarbeit bereits gibt, wird momentan geprüft - und wie genau eine Veröffentlichung augebaut sein soll, Anteile der Äußerung, Tiefe des Inhaltes und Form der Kritik, soll balfolgen...
(Die Inspiration für diese Idee stammt übrigens von der Rostocker Bürgerschaftsabgeordneten Dr. Sybille Bachmann, die jählrich einen solchen Rückblick auf die Arbeit ihrer Partei und der gesamten Bürgerschaft vornimmt und dafür freiwillig die gesamten Finanzen, die ihr zur Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung gestellt werden, nutzt [eine Ausweitung dieser Idee auf die gesamte Bürgerschaft halte sie aber nicht für realistisch umsetzbar)
Es geht darum, die geführten Diskussionen nicht nur inhaltlich, sondern vor Allem von der Art und Weise der Führung und von den eingebrachten Anträgen und Einwürfen Revue passieren zu lassen.
Dies soll in kurzer Form passieren und öffentlich zugänglich sein. So können sich sowohl Journalisten als auch der normale Bürger ein Bild vom alltäglichen politischen Geschehen in den Abgeordnetenhäusern machen. Veröffentlicht werden kann das ganze unkompliziert im Internet (mit einem ausführlichen Anhang, der sowieso archivierten Protokolle). Das benötigte Geld zahlen alle Parteien mit einem bestimmten Prozentsatz von dem Budget, das sie für die Öffentlichkeitsarbeit gestellt bekommen.
Diese Initiative hat mehrere positive Effekte:
Es geht nicht nur darum Politik greifbarer zu machen, indem man erkennt, wer an welchem Gesetz tatsächlich maßgeblich beteiligt war, wer sich also dagegen gesperrt hat und wer zu den Befürwortern gehört (das ist auch in Anbetracht der endlosen Diskussionen im Bundestag nach dem Motto: "Ach, Ihre Partei war es doch, die damals noch für das Gesetz gestimmt hat und nun will man auf einmal nichts mehr davon wissen" ganz hilfreich - diese Streitigkeiten nehmen inzwischen ja auch schon mehr Zeit ein, als die eigentlich angedachte politische Konsensfindung), es weckt auch das allgemeine Interesse, wenn man dann merkt, wie sehr man sich an aktuellen politischen Diksussionen auch als Einzelner eiegentlich beteiligen kann. Damit kann man außerdem Anfragen von Journalisten und neugierigen Bürgern mit Verweisen viel einfacher bearbeiten und es bleibt mehr Zeit für inhaltliche Arbeit. Zudem werden Diskussionen dann möglicherweise auf einer seriöseren Ebene geführt, wenn man sich dem öffentlichen Fokus wieder bewusster wird. Ganz wichtig ist aber auch, dass der Arbeit von Politikern so möglicherweise wieder mehr Respekt gezollt wird, wenn man erkennt, was an einem Gesetz eigentlich an Aufwand und Diskussionen und gut durchdachten Kompromissen dran hängt. Den Gedanken der Aufklärung der dahinter steckt brauche ich an dieser Stelle glaube ich nicht noch näher erläutern.
Ganz besondere Auswirkungen hätte diese/s Buch/PDF-Datei(oder wie auch immer) aber vor Allem auf den gegenseitigen Umgang der Parteien miteinander.
Denn diese Veröffentlichung soll keineswegs in steifem Politikerdeutsch formuliert sein, sondern kann ruhig mit leidenschaftlicher Kritik an den anderen Parteien belebt werden. Gleichzeitig sollen die Verantwortlichen für die Öffentlichkeitsarbeit aller Parteien die Köpfe zusammenstecken und an einem gemeinsamen Text zur Bewertung der gemeinsamen politischen Arbeit ausarbeiten. Auch hier ist Kritik erwünscht. Zwangsläufig geht man also auch mal mit sich selbst ins Gericht und blickt zurück, was man an Möglichkeiten verpasst hat und legt sich damit einen Maßstab für die kommende Zeit und kann dann künftig rückblickend schauen, inwiefern man seinen eigen Ansprüchen gerecht werden konnte.
Wenn man außerdem an einer GEMEINSAMEN kritischen Stellungnahme arbeitet, begegnet man sich möglicherweise fairer und ehrlicher, als es inzwischen zur Norm geworden ist.
Das nur die Idee - inwiefern es diese Öffnetlichkeitsarbeit bereits gibt, wird momentan geprüft - und wie genau eine Veröffentlichung augebaut sein soll, Anteile der Äußerung, Tiefe des Inhaltes und Form der Kritik, soll balfolgen...
(Die Inspiration für diese Idee stammt übrigens von der Rostocker Bürgerschaftsabgeordneten Dr. Sybille Bachmann, die jählrich einen solchen Rückblick auf die Arbeit ihrer Partei und der gesamten Bürgerschaft vornimmt und dafür freiwillig die gesamten Finanzen, die ihr zur Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung gestellt werden, nutzt [eine Ausweitung dieser Idee auf die gesamte Bürgerschaft halte sie aber nicht für realistisch umsetzbar)
Strafe für gebrochene Wahlversprechen!
Wir haben noch nicht reichtig zu Ende gedacht, ob diese Initiative überhaupt durchsetzbar oder rechtsstaatlich absoluter Quatsch ist.
Der Gedanke ist sicherlich klar: Wahlkampf soll wieder realisitsch werden. Wir erhoffen uns davon, dass zum Einen Politiker sensibler mit ihren Versprechen und Forderungen umgehen (um so den Populismus zu bekämpfen - und vor allen Dingen, um die endlosen Debatten zu bekämpfen, die sich eigentlich nur darum drehen, ob bestimmte Forderungen denn nun Aktionismus sind oder nicht, ohne dabei inahltlich ernsthaft konstruktiv zu werden) und, dass zum Anderen auch der Bürger wieder mehr Spaß an der Wahl entwickelt und sich wieder an politischen Diskussionen beteiligt (denn dem Totschlagargument: "das sind bloß leere Versprechen und wird am Ende sowieso nicht durchgesetzt" könnte man so den Gar ausmachen).
Nicht zu vergessen ist natürlich der eigentlich Effekt: es wird getan, was versprochen wird.
Es liegt dann aber logischer Weise an juristischen Urteilen, Parteien von der Schuld freizusprechen, wenn sich bestimmte Umstände, auf denen mögliche Forderungen in der Wahlzeit noch basierten, sich dann auf einmal ändern (Bsp. Finanzkrise, o.ä.) Was, wann, wie versprochen werden darf, muss natürlich noch konzeptionell ausgearbeitet werden. Da sich an der Entstehung eines solchen Gestzes aber die Parteien schließlich selber beteiligen, ist davon auszugehen, dass man sich gegen unschuldige Verurteilungen mit entsprchenden Klauseln schon zu helfen wissen wird.
Wir werden versuchen uns künftig in besetehende Gesetze in dieser Richtung näher einzuarbeiten und Probleme die ein solches Gesetz bietet zu diskutieren. Um so mehr Denkfehler wir daran feststellen, desto eher können wir es natürlich verbessern.
Also haltet euch mit Kritik nicht zurück!
Ein ausführlicher Beitrag zu diesem Thema wird schnellstmöglich folgen...
Der Gedanke ist sicherlich klar: Wahlkampf soll wieder realisitsch werden. Wir erhoffen uns davon, dass zum Einen Politiker sensibler mit ihren Versprechen und Forderungen umgehen (um so den Populismus zu bekämpfen - und vor allen Dingen, um die endlosen Debatten zu bekämpfen, die sich eigentlich nur darum drehen, ob bestimmte Forderungen denn nun Aktionismus sind oder nicht, ohne dabei inahltlich ernsthaft konstruktiv zu werden) und, dass zum Anderen auch der Bürger wieder mehr Spaß an der Wahl entwickelt und sich wieder an politischen Diskussionen beteiligt (denn dem Totschlagargument: "das sind bloß leere Versprechen und wird am Ende sowieso nicht durchgesetzt" könnte man so den Gar ausmachen).
Nicht zu vergessen ist natürlich der eigentlich Effekt: es wird getan, was versprochen wird.
Es liegt dann aber logischer Weise an juristischen Urteilen, Parteien von der Schuld freizusprechen, wenn sich bestimmte Umstände, auf denen mögliche Forderungen in der Wahlzeit noch basierten, sich dann auf einmal ändern (Bsp. Finanzkrise, o.ä.) Was, wann, wie versprochen werden darf, muss natürlich noch konzeptionell ausgearbeitet werden. Da sich an der Entstehung eines solchen Gestzes aber die Parteien schließlich selber beteiligen, ist davon auszugehen, dass man sich gegen unschuldige Verurteilungen mit entsprchenden Klauseln schon zu helfen wissen wird.
Wir werden versuchen uns künftig in besetehende Gesetze in dieser Richtung näher einzuarbeiten und Probleme die ein solches Gesetz bietet zu diskutieren. Um so mehr Denkfehler wir daran feststellen, desto eher können wir es natürlich verbessern.
Also haltet euch mit Kritik nicht zurück!
Ein ausführlicher Beitrag zu diesem Thema wird schnellstmöglich folgen...
Mittwoch, 4. November 2009
Verhinderung des Bologna-Prozesses!
Die Partei bekennt sich, geschlossen gegen den Bologna-Prozess vorzugehen, weil er aus verschiedenen Gründen gegen die Grundwerte der Partei verstößt.
[nähere Erläuterungen zu diesem Themengebiet folgen demnächst...]
[nähere Erläuterungen zu diesem Themengebiet folgen demnächst...]
Bildung soll unabhängig und frei vom Ökonomisierungstrend sein!
Momentan werden Bildungseinrichtung mehr und mehr von wirtschaftlichen Institutionen über direkte finanzielle Förderungen und Projektzusammenarbeiten immer mehr in die Abhängigkeit gedrückt und verlieren dadurch ihre Selbstbestimmungsmöglichkeiten.
Gerade die Unabhängigkeit ist es allerdings, was die "Bildung" von "Training" beispielsweise unterscheidet. Schüler, Studenten und Auszubildende dürfen in ihrem Werdegang nicht beeinflusst werden, sondern sollen die freien Entfaltungsmöglichkeiten erkennen, die ihnen zur Verfügung stehen. Dabei sollte sich Bildung - losgelöst von finanziellen "Machern" - mit der Aufklärung der Sozialstrukturen einer freien Gesselschaft beschäftigen, um eine freie Entwicklung des Individuums zu garantieren und auf die Möglichkeiten von Partipation und Selbstbestimmung aufmerksam zu machen. Nur so kann auch freie Marktwirtschaft garantiert werden.
Diejenigen, die sich momentan versuchen Macht im Bildungssystem anzueignen, haben zur Zeit möglicherweise Angst, die Kontrolle über heranwachsende Arbeitskräfte zu verlieren und am Ende ohne das nötige Personal vor dem wirtschaftlichen Aus zu stehen. Mit dem Eingreifen ins Schulwesen schaden sie aber zutiefst dem Geist der freien Marktwirtschaft, denn - auch ohne wirtschaftliche Unterstützung - reguliert sich der Bedarf von Arbeitskräften von ganz alleine durch das Angebot von Arbeitsplätzen(das sich wiederum an der Nachfrage am Markt orientiert).
Lobbyarbeit im Bildungswesen ist schädlich für die freie Entwicklung der Gesellschaft und verhindert die Entwicklungsmöglichkeiten in einer modernen und freien Welt. Außerdem kommt die wirtschaftliche Unterstützung nur selten der breiten Masse zu und ist oft nur eine reine Förderung einer Eliteklasse, was widerum zur sozialen Spaltung der Gesellschaft führt.
= Ergebnis:
* Schulbildung unabhängig von wirtschaftlichen Interessen
* Regulierung d. Arbeistkräfte nach den Prinzipien freier Marktwirtschafdt
* unternehmerischer Erfolg/ Misserfolg wird abhängig von der Fähigkeit die Nachfrage nach Arbeitskräften zu erhalten/stärken und trägt zur wirtschafltichen Dynamisierung bei
Gerade die Unabhängigkeit ist es allerdings, was die "Bildung" von "Training" beispielsweise unterscheidet. Schüler, Studenten und Auszubildende dürfen in ihrem Werdegang nicht beeinflusst werden, sondern sollen die freien Entfaltungsmöglichkeiten erkennen, die ihnen zur Verfügung stehen. Dabei sollte sich Bildung - losgelöst von finanziellen "Machern" - mit der Aufklärung der Sozialstrukturen einer freien Gesselschaft beschäftigen, um eine freie Entwicklung des Individuums zu garantieren und auf die Möglichkeiten von Partipation und Selbstbestimmung aufmerksam zu machen. Nur so kann auch freie Marktwirtschaft garantiert werden.
Diejenigen, die sich momentan versuchen Macht im Bildungssystem anzueignen, haben zur Zeit möglicherweise Angst, die Kontrolle über heranwachsende Arbeitskräfte zu verlieren und am Ende ohne das nötige Personal vor dem wirtschaftlichen Aus zu stehen. Mit dem Eingreifen ins Schulwesen schaden sie aber zutiefst dem Geist der freien Marktwirtschaft, denn - auch ohne wirtschaftliche Unterstützung - reguliert sich der Bedarf von Arbeitskräften von ganz alleine durch das Angebot von Arbeitsplätzen(das sich wiederum an der Nachfrage am Markt orientiert).
Lobbyarbeit im Bildungswesen ist schädlich für die freie Entwicklung der Gesellschaft und verhindert die Entwicklungsmöglichkeiten in einer modernen und freien Welt. Außerdem kommt die wirtschaftliche Unterstützung nur selten der breiten Masse zu und ist oft nur eine reine Förderung einer Eliteklasse, was widerum zur sozialen Spaltung der Gesellschaft führt.
= Ergebnis:
* Schulbildung unabhängig von wirtschaftlichen Interessen
* Regulierung d. Arbeistkräfte nach den Prinzipien freier Marktwirtschafdt
* unternehmerischer Erfolg/ Misserfolg wird abhängig von der Fähigkeit die Nachfrage nach Arbeitskräften zu erhalten/stärken und trägt zur wirtschafltichen Dynamisierung bei
Freitag, 25. September 2009
Das dreigliedrige Schulsystem in Deutschland muss in eine Einheitsschule umgewandelt werden!
Momentan gilt die Schulpflicht bis zur Vollendung der neunten Klasse. Schon ab der sechsten Klassenstufe werden Schüler aber, aufgrund ihrer Leistungen, differenziert und voneinander getrennt.
Es ist verantwortungslos, Menschen zur Teilnahme am Schulleben zu verpflichten und gleichzeitig eine Bildunsschicht vor die andere zu stellen. So werden Schüler gegen ihren Willen einer höheren oder niedrigeren sozialen Ebene zugeteilt.
Zur Bildung zu verpflichten und gleichzeitig auszusortieren fördert Ausgrenzung, verhindert gleichberechtigte Persönlichkeits-/Fähigkeitsentwicklung und verringert die Chance gesellschaftliche Konflikte von Innen heraus überwinden zu können.
- würde die Gesellschaft nicht in Schichten eingeteilt, so würde mehr Respekt im gegenseitigen Umgang mit anderen Menschen (aus der vermeintlich über-/untergeordneten Schicht) herrschen
- gegenseitiger Respekt würde zu mehr Verständnis untereinander führen
- gegenseitiges Verständnis ist bekanntlich die Basis einer jeden Konfliktlösung
- Probleme zwischen sozial starken und schwachen Schichten, die zum größten Teil auf Vorurteilen basieren, würden somit gar nicht erst auftreten
- die gegenseitige Hilfe verschiedener Gesellschaftsschichten würde zu einem starken gleichberechtigten Einheitsgefühl führen, das im Sinne einer jeden demokratischen Gesellschaft stehen sollte
- die Klasse, die sich momentan als die "Überlegene" betrachtet, befürchtet möglicherweise eine Schwächung ihrer Macht: durch eine gleichberechtigte Schulbildung für alle Menschen, würden besser gestellte Schichten zwar Kraft opfern müssen, um anderen Menschen zu helfen (das sollte sich in einem demokratischen Sozialstaat allerdings von selbst verstehen), es würde aber nicht zu einer sozialen Schwächung führen, denn in einer freien Marktwirtschaft (die als angestrebtes Ziel ausgeschrieben ist) bleibt es immernoch die Leistung, die über Vor-und Nachteile und somit über Erfolg und Misserfolg entscheidet [jeder der also vom Angebot seiner Leistung im Wettbewerb der freien Marktwirtschaft überzeugt ist, braucht vor sozialer Gleichstellung keine Angst zu haben und könnte vom erhöhten Konkurrenzdruck möglicherweise noch mit einer eigenen Leistungssteigerung profitieren]
- freie Marktwirtschaft kann überhaupt erst stattfinden, wenn der Markt auch wirklich "frei" von sozialen Hürden ist
- dabei ist natürlich nicht zu vergessen, dass auch die sozial schwächere Schicht (mit anderen Lebenseinstellungen und nicht selten, aufgrund der machtlosen Position, mit mehr Sensibilät für Demokratie und Partizipation)auch der sozial besser gestellten Schicht einiges an Hilfe anbieten kann
= Ergebnis:
* Durchsetzung der Einheitsschule
* Abbau soziale Hindernisse
* gleichberechtigter Wettbewerb
* freie Marktwirtschaft mit maximalem Erfolg für die bestangebotene Leistung
Es ist verantwortungslos, Menschen zur Teilnahme am Schulleben zu verpflichten und gleichzeitig eine Bildunsschicht vor die andere zu stellen. So werden Schüler gegen ihren Willen einer höheren oder niedrigeren sozialen Ebene zugeteilt.
Zur Bildung zu verpflichten und gleichzeitig auszusortieren fördert Ausgrenzung, verhindert gleichberechtigte Persönlichkeits-/Fähigkeitsentwicklung und verringert die Chance gesellschaftliche Konflikte von Innen heraus überwinden zu können.
- würde die Gesellschaft nicht in Schichten eingeteilt, so würde mehr Respekt im gegenseitigen Umgang mit anderen Menschen (aus der vermeintlich über-/untergeordneten Schicht) herrschen
- gegenseitiger Respekt würde zu mehr Verständnis untereinander führen
- gegenseitiges Verständnis ist bekanntlich die Basis einer jeden Konfliktlösung
- Probleme zwischen sozial starken und schwachen Schichten, die zum größten Teil auf Vorurteilen basieren, würden somit gar nicht erst auftreten
- die gegenseitige Hilfe verschiedener Gesellschaftsschichten würde zu einem starken gleichberechtigten Einheitsgefühl führen, das im Sinne einer jeden demokratischen Gesellschaft stehen sollte
- die Klasse, die sich momentan als die "Überlegene" betrachtet, befürchtet möglicherweise eine Schwächung ihrer Macht: durch eine gleichberechtigte Schulbildung für alle Menschen, würden besser gestellte Schichten zwar Kraft opfern müssen, um anderen Menschen zu helfen (das sollte sich in einem demokratischen Sozialstaat allerdings von selbst verstehen), es würde aber nicht zu einer sozialen Schwächung führen, denn in einer freien Marktwirtschaft (die als angestrebtes Ziel ausgeschrieben ist) bleibt es immernoch die Leistung, die über Vor-und Nachteile und somit über Erfolg und Misserfolg entscheidet [jeder der also vom Angebot seiner Leistung im Wettbewerb der freien Marktwirtschaft überzeugt ist, braucht vor sozialer Gleichstellung keine Angst zu haben und könnte vom erhöhten Konkurrenzdruck möglicherweise noch mit einer eigenen Leistungssteigerung profitieren]
- freie Marktwirtschaft kann überhaupt erst stattfinden, wenn der Markt auch wirklich "frei" von sozialen Hürden ist
- dabei ist natürlich nicht zu vergessen, dass auch die sozial schwächere Schicht (mit anderen Lebenseinstellungen und nicht selten, aufgrund der machtlosen Position, mit mehr Sensibilät für Demokratie und Partizipation)auch der sozial besser gestellten Schicht einiges an Hilfe anbieten kann
= Ergebnis:
* Durchsetzung der Einheitsschule
* Abbau soziale Hindernisse
* gleichberechtigter Wettbewerb
* freie Marktwirtschaft mit maximalem Erfolg für die bestangebotene Leistung
Einheitliche Schul- und Bewertungskriterien in ganz Deutschland!
Momentan beherrscht der Föderalismus das Bildungssystem der Bunderepublik Deutschland. In jedem Bundesland gibt es zum Teil gravierende Unterschiede im Lehrplan und die Schuldauer ist unterschieldich. Dadurch entwickelt sich ein differenzierter Qualifikationsgrad der einzelnen Abschlüsse - abhängig von der öffentlichen Anerkennung der Schulasubildung im jeweiligen Bundesland.
Jeder Lehrer und Schüler muss die Möglichkeit haben sich auch auf der Bildungsebene im Land frei bewegen zu können. Wir fordern daher, dass Schulbildungszeiträume vollständig und Lehrpläne weitestgehend aufeinander abgestimmt werden (regionale Themenbereiche sind von dieser Regelung natürlich ausgenommen, sollten aber überall im selben Umfang behandelt werden).
Außerdem verlangen wir eine Überwindung des föderalistischen Schulsystems und wollen eine Gleichberechtigung der Abschlüsse in jedem Bundesland, damit kein regionaler Schulabschluss einem anderen übergeordnet werden kann und Chancengleichheit überall in Deutschland gewährleistet wird.
= Ergebnis:
* einheitliche Schulsysteme in ganz Deutschland
* gleichgestellte Lehpläne in ganz Deutschland
* gleichberechtigte Bildungsmöglichkeiten in ganz Deutschland
Jeder Lehrer und Schüler muss die Möglichkeit haben sich auch auf der Bildungsebene im Land frei bewegen zu können. Wir fordern daher, dass Schulbildungszeiträume vollständig und Lehrpläne weitestgehend aufeinander abgestimmt werden (regionale Themenbereiche sind von dieser Regelung natürlich ausgenommen, sollten aber überall im selben Umfang behandelt werden).
Außerdem verlangen wir eine Überwindung des föderalistischen Schulsystems und wollen eine Gleichberechtigung der Abschlüsse in jedem Bundesland, damit kein regionaler Schulabschluss einem anderen übergeordnet werden kann und Chancengleichheit überall in Deutschland gewährleistet wird.
= Ergebnis:
* einheitliche Schulsysteme in ganz Deutschland
* gleichgestellte Lehpläne in ganz Deutschland
* gleichberechtigte Bildungsmöglichkeiten in ganz Deutschland
Philosophie: Bildung ist Zukunft!
Momentan wird im Bildungswesen an jeder Ecke gespart und nur mit viel Zaghaftigkeit investiert. Selten werden Finanzmittel aufgestockt und meistens nur umgelagert und als Erfolg verkauft.
Viele Menschen haben Angst Gelder in Bildung zu investieren, denn die Auswirkunen sind nie kruzfristig erkennbar und dienen daher nicht, um sich innerhalb einer Wahlperiode, bis zur nächsten Volksabstimmung mit Lohrbeeren zu schmücken und werden daher im politischen Geschäft zumeist als unrentabel abgestempelt. Dem Bildungswesen ist das natürlich alles andere als zuträglich.
Wir fordern daher, dass alle Ausgaben, die in die Förderung des Bildungswesens fließen, (sei es im In- oder Ausland) als Investitionen in die Zukunft betrachtet werden und erste Priorität einer jeden Regierung und Opposition sind.
Bildung ist die notwendige Grundlage einer jeden basisdemokratischen Gesellschaft und jede Partei und Organisation sollte sich zu dieser Einstellung bekennen und demenstprechend handeln.
= Ergebnis
* deutliche Erhöhung der finanziellen Förderung im Bildungssektor
Viele Menschen haben Angst Gelder in Bildung zu investieren, denn die Auswirkunen sind nie kruzfristig erkennbar und dienen daher nicht, um sich innerhalb einer Wahlperiode, bis zur nächsten Volksabstimmung mit Lohrbeeren zu schmücken und werden daher im politischen Geschäft zumeist als unrentabel abgestempelt. Dem Bildungswesen ist das natürlich alles andere als zuträglich.
Wir fordern daher, dass alle Ausgaben, die in die Förderung des Bildungswesens fließen, (sei es im In- oder Ausland) als Investitionen in die Zukunft betrachtet werden und erste Priorität einer jeden Regierung und Opposition sind.
Bildung ist die notwendige Grundlage einer jeden basisdemokratischen Gesellschaft und jede Partei und Organisation sollte sich zu dieser Einstellung bekennen und demenstprechend handeln.
= Ergebnis
* deutliche Erhöhung der finanziellen Förderung im Bildungssektor
Pädagogik soll Teil des Bildungsauftrages werden!
Momentan wird an vielen deutschen Schulen der reine Frontalunterricht durchgeführt, Schüler werden nur noch als Masse betrachtet, individuelle Entfaltungswünsche fallen unter den Tisch und soziale Kompetenzlehre wird zum Teil vollständig vernachlässigt.
Gleichzeitig häufen sich, aber wissenschaftliche Überprüfungen, die den Stellenwert einer wohl durchdachten pädagogischen Lehre unterstreichen und die momentanen Lehrmethoden zum Teil im tiefsten Kern kritisieren.
Neue wissenschaftliche Erkenntnisse über Erziehung und Bildung müssen in alle Formen öffentlicher Bildungseinrichtungen (Kita, Kindergarten, Schule, Universität, Volkshochschulen) integriert werden.
Nachgewiesener Maßen sind Bildungseinrichtungen sozilaer Mittelpunkt in einer prägendsten Lebensabschnitte eines Menschen. Kinder und Jugendliche müssen die faire Chance erhalten, sich in ihrem Lebensmittelpunkt (denn für viele gibt es im Alter von 6 bis 17 Jahre nur das Leben innerhalb der Schule) frei zu netfalten und diesen aktiv mit zu gestalten.
Wir fordern daher die Abschaffung des Frontal-Unterrichts. Bildung darf nicht länger als Lernprozess in eine Richtung verstanden werden. Auch Lehrer und Ausbilder müssen der Zeit und ihrer raschen Entwicklung ihren Tribut zahlen und auf Schülerbedürfnisse reagieren und sich auch persönlich weiterentwickeln.
Dafür müssen alle Bedingungen gewährleistet sein und alle nötigen Mittel zur Verfügung gestellt werden.
= Ergebnis:
* Anwendung neuer Erkenntnisse der Pädagogik
* Förderung der sozialen Ebene im bildungsalltag
* Abschaffung des Frontalunterrichts - Partizipation auf allen zu gewährleistenden Ebenen
Gleichzeitig häufen sich, aber wissenschaftliche Überprüfungen, die den Stellenwert einer wohl durchdachten pädagogischen Lehre unterstreichen und die momentanen Lehrmethoden zum Teil im tiefsten Kern kritisieren.
Neue wissenschaftliche Erkenntnisse über Erziehung und Bildung müssen in alle Formen öffentlicher Bildungseinrichtungen (Kita, Kindergarten, Schule, Universität, Volkshochschulen) integriert werden.
Nachgewiesener Maßen sind Bildungseinrichtungen sozilaer Mittelpunkt in einer prägendsten Lebensabschnitte eines Menschen. Kinder und Jugendliche müssen die faire Chance erhalten, sich in ihrem Lebensmittelpunkt (denn für viele gibt es im Alter von 6 bis 17 Jahre nur das Leben innerhalb der Schule) frei zu netfalten und diesen aktiv mit zu gestalten.
Wir fordern daher die Abschaffung des Frontal-Unterrichts. Bildung darf nicht länger als Lernprozess in eine Richtung verstanden werden. Auch Lehrer und Ausbilder müssen der Zeit und ihrer raschen Entwicklung ihren Tribut zahlen und auf Schülerbedürfnisse reagieren und sich auch persönlich weiterentwickeln.
Dafür müssen alle Bedingungen gewährleistet sein und alle nötigen Mittel zur Verfügung gestellt werden.
= Ergebnis:
* Anwendung neuer Erkenntnisse der Pädagogik
* Förderung der sozialen Ebene im bildungsalltag
* Abschaffung des Frontalunterrichts - Partizipation auf allen zu gewährleistenden Ebenen
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