Freitag, 25. September 2009

Pädagogik soll Teil des Bildungsauftrages werden!

Momentan wird an vielen deutschen Schulen der reine Frontalunterricht durchgeführt, Schüler werden nur noch als Masse betrachtet, individuelle Entfaltungswünsche fallen unter den Tisch und soziale Kompetenzlehre wird zum Teil vollständig vernachlässigt.
Gleichzeitig häufen sich, aber wissenschaftliche Überprüfungen, die den Stellenwert einer wohl durchdachten pädagogischen Lehre unterstreichen und die momentanen Lehrmethoden zum Teil im tiefsten Kern kritisieren.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse über Erziehung und Bildung müssen in alle Formen öffentlicher Bildungseinrichtungen (Kita, Kindergarten, Schule, Universität, Volkshochschulen) integriert werden.
Nachgewiesener Maßen sind Bildungseinrichtungen sozilaer Mittelpunkt in einer prägendsten Lebensabschnitte eines Menschen. Kinder und Jugendliche müssen die faire Chance erhalten, sich in ihrem Lebensmittelpunkt (denn für viele gibt es im Alter von 6 bis 17 Jahre nur das Leben innerhalb der Schule) frei zu netfalten und diesen aktiv mit zu gestalten.
Wir fordern daher die Abschaffung des Frontal-Unterrichts. Bildung darf nicht länger als Lernprozess in eine Richtung verstanden werden. Auch Lehrer und Ausbilder müssen der Zeit und ihrer raschen Entwicklung ihren Tribut zahlen und auf Schülerbedürfnisse reagieren und sich auch persönlich weiterentwickeln.
Dafür müssen alle Bedingungen gewährleistet sein und alle nötigen Mittel zur Verfügung gestellt werden.

= Ergebnis:
* Anwendung neuer Erkenntnisse der Pädagogik
* Förderung der sozialen Ebene im bildungsalltag
* Abschaffung des Frontalunterrichts - Partizipation auf allen zu gewährleistenden Ebenen

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