Mittwoch, 4. November 2009

Bildung soll unabhängig und frei vom Ökonomisierungstrend sein!

Momentan werden Bildungseinrichtung mehr und mehr von wirtschaftlichen Institutionen über direkte finanzielle Förderungen und Projektzusammenarbeiten immer mehr in die Abhängigkeit gedrückt und verlieren dadurch ihre Selbstbestimmungsmöglichkeiten.

Gerade die Unabhängigkeit ist es allerdings, was die "Bildung" von "Training" beispielsweise unterscheidet. Schüler, Studenten und Auszubildende dürfen in ihrem Werdegang nicht beeinflusst werden, sondern sollen die freien Entfaltungsmöglichkeiten erkennen, die ihnen zur Verfügung stehen. Dabei sollte sich Bildung - losgelöst von finanziellen "Machern" - mit der Aufklärung der Sozialstrukturen einer freien Gesselschaft beschäftigen, um eine freie Entwicklung des Individuums zu garantieren und auf die Möglichkeiten von Partipation und Selbstbestimmung aufmerksam zu machen. Nur so kann auch freie Marktwirtschaft garantiert werden.
Diejenigen, die sich momentan versuchen Macht im Bildungssystem anzueignen, haben zur Zeit möglicherweise Angst, die Kontrolle über heranwachsende Arbeitskräfte zu verlieren und am Ende ohne das nötige Personal vor dem wirtschaftlichen Aus zu stehen. Mit dem Eingreifen ins Schulwesen schaden sie aber zutiefst dem Geist der freien Marktwirtschaft, denn - auch ohne wirtschaftliche Unterstützung - reguliert sich der Bedarf von Arbeitskräften von ganz alleine durch das Angebot von Arbeitsplätzen(das sich wiederum an der Nachfrage am Markt orientiert).
Lobbyarbeit im Bildungswesen ist schädlich für die freie Entwicklung der Gesellschaft und verhindert die Entwicklungsmöglichkeiten in einer modernen und freien Welt. Außerdem kommt die wirtschaftliche Unterstützung nur selten der breiten Masse zu und ist oft nur eine reine Förderung einer Eliteklasse, was widerum zur sozialen Spaltung der Gesellschaft führt.

= Ergebnis:
* Schulbildung unabhängig von wirtschaftlichen Interessen
* Regulierung d. Arbeistkräfte nach den Prinzipien freier Marktwirtschafdt
* unternehmerischer Erfolg/ Misserfolg wird abhängig von der Fähigkeit die Nachfrage nach Arbeitskräften zu erhalten/stärken und trägt zur wirtschafltichen Dynamisierung bei

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